Studien

In der Regel verbessert sich die zöliakie-typische Zottenatrophie durch eine glutenfreie Diät. Doch in manchen Fällen bleibt sie bestehen. Wissenschaftler haben nun spezifischen Faktoren identifiziert, die dabei eine Rolle spielen könnten. Zur Studie

Eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms kann eine Vielzahl unangenehmer Beschwerden auslösen. Anhand einer statistischen Auswertung mehrerer Studien wurde nun untersucht, ob eine Zöliakie das Erkrankungsrisiko erhöht. Zur Studie

Eine umfangreiche Meta-Analyse hat den Zusammenhang zwischen Zöliakie und dem Auftreten von Schilddrüsenerkrankungen untersucht. Dabei ließ sich für verschiedene Krankheitsbilder ein erhöhtes Risiko feststellen. Zur Studie

Der Zusammenhang von Zöliakie und einem veränderten Darmmikrobiom wurde bereits von Forschern nachgewiesen. Nun rückt auch die bakterielle Zusammensetzung des Speichels in den Fokus. Eine aktuelle Studie hat den Speichel von Zöliakie-Patienten und dessen Fähigkeit zum Gluten-Abbau näher erforscht. Zur Studie

Schon länger wird ein Zusammenhang zwischen Amylase-Trypsin-Inhibitoren und der Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität diskutiert. Nun konnten Forscher nachweisen, dass sie tatsächlich Entzündungsprozesse im Darm auslösen und verstärken können. Zur Studie

Eine Zöliakie kann mit einer verringerten Nährstoff-Absorption im Darm verbunden sein. Eine aktuelle Studie hat untersucht, ob bei Zöliakie-Patienten auch das Risiko eines Vitamin-E-Defizits besteht. Zur Studie

Italienische Forscher haben eine Methode entwickelt, bei der das Gluten in Weizen durch Hitze unschädlich gemacht wird. Wie eine erste Studie zeigt, könnte ein damit hergestelltes Brot zudem einen positiven Effekt auf das Darmmikrobiom bei Zöliakie haben. Zur Studie

Eine glutenfreie Ernährung ist für die Behandlung einer Zöliakie essentiell. Spanische Wissenschaftler haben nun einen SPR-Biosensor entwickelt, mit dem künftig möglicherweise zuverlässig überprüft werden kann, ob die strikte Umsetzung der Diät korrekt erfolgt. Zur Studie

Forscher haben herausgefunden, dass es bei einer Weizensensitivität zu einer charakteristischen Immunantwort auf bakterielle Komponenten bzw. Gliadin kommt. Mit den identifizierten Biomarkern besteht die Möglichkeit, eine seit langem gesuchte Diagnosemethode zu entwickeln. Zur Studie

Geht eine Zöliakie nicht mit klassischen Symptomen einher, wird die Erkrankung häufig nicht oder nur verzögert diagnostiziert. Wissenschaftler haben nun fünf Faktoren identifiziert und zu einem Risiko-Score zusammengefasst. Zur Studie

Bei einer potentiellen Zöliakie lassen sich Veränderungen der Dünndarmmukosa bislang nicht nachweisen. Wissenschaftler haben nun den Langzeitverlauf abhängig von den Symptomen sowie von der Einhaltung einer glutenfreien Diät untersucht. Zur Studie

Bisherige Zöliakie-Bluttests könnten künftig durch einen Finger-Prick-Test ersetzt werden. Der von Forschern entwickelte Test dauert nur 10 Minuten, kostet weniger als 13 Euro und ist insbesondere für Kinder angenehmer in der Durchführung. Zur Studie

Eine Zöliakie bei Kindern kann zu einer vergleichsweise schwerwiegenden Darmschädigung führen, wenn gleichzeitig eine Anämie vorliegt. Dies geht aus einer finnischen Studie hervor, in der Daten von 455 Kindern mit Zöliakie ausgewertet wurden. Zur Studie

Bestimmte Gene werden bei einer Zöliakie altersabhängig unterschiedlich stark aktiviert. Dieser Befund könnte eine Erklärung für die unterschiedlichen Symptome sein, die sich bei den beiden Altersgruppen beobachten lassen. Zur Studie

Wissenschaftler haben ein Bakterium gefunden, das die Symptome von Lebensmittelallergie unterdrücken kann. Zur Studie

Kinder mit Lebensmittelallergien leiden oftmals auch an psychischen Erkrankungen, wie eine aktuelle Studie aus Kanada belegt. Fokusgruppe der Studie waren Kinder und Jugendliche. Zur Studie

Im Vergleich neurologischer Störungen bei Probanden mit Zöliakie und Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität fanden Wissenschaftler nun heraus, dass sich die Krankheitsbilder sowie die Schwere der Symptome ähneln. Zur Studie

Präbiotika können die klinischen Ausmaße einer Allergie reduzieren. Die nicht verdaulichen Nahrungsmittelbestandteile können direkt oder indirekt durch die Beeinflussung der Darmflora auf das Immunsystem wirken. Zur Studie

Kinder mit Allergien scheinen ein erhöhtes Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen zu haben. Im Vergleich zu Gesunden leiden sie auch doppelt so häufig unter Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinwerten. Zur Studie

Laut einer aktuellen Studie könnten häufige Infektionen in den ersten 18 Lebensmonaten das Zöliakie-Risiko erhöhen. Dabei scheinen insbesondere Atmenwegsinfektionen von hoher Bedeutung zu sein. Zur Studie

In aktuellen Studien wurde erforscht, dass das Darmmikrobiom eine wichtige Rolle bei der Reaktion des Körpers auf Gluten spielt. Zur Studie

Wissenschaftler haben einen Zelltyp identifiziert, der Einfluss auf die Allergieintensität zu haben scheint. Dieser Zelltyp könnte erklären, warum die Allergieintensität bei Betroffenen so unterschiedlich sein kann. Zur Studie

Wissenschaftler konnten im Rahmen von Allergie-Untersuchungen die Mechanismen dahinter aufklären. Der Studie zufolge ist das Enzym A20 für eine Unterdrückung von Allergien in den Atemwegen verantwortlich. Zur Studie

Wissenschaftler erforschten im Rahmen einer niederländischen Studie Biomarker, mit denen Darmspiegelungen künftig vielleicht durch Atemwegsuntersuchungen ersetzt werden können. Zur Studie

Das aktuelle Studienergebnis der KiGGS-Studie liefert einen bedeutsamen Meilenstein in der Zöliakieforschung und publiziert Zahlen zur Häufigkeit von Zöliakie bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Zur Studie

In einer aktuellen internationalen Studie wurde untersucht, ob das Alter der ersten Glutenexposition das Risiko einer Zöliakie bei genetisch prädisponierten Kindern beeinflussen könnte. Zur Studie

Bei einer Glutenunverträglichkeit entstehen die typischen Entzündungsreaktionen dadurch, dass der Körper bestimmte Eiweiße nicht abbauen kann. Nun wurde ein Enzym entdeckt, welches diese Eiweiße zerlegen kann. Zur Studie

Heutzutage werden drei verschiedene Erkrankungen gegen glutenhaltiges Getreide unterschieden. Das aktuelle Review fasst die wichtigsten Erkenntnisse einer bisher wenig bekannten Störung, der Weizensensitivität, zusammen. Zur Studie

Laut aktuellen Erkenntnissen haben Verwandte ersten Grades von Zöliakiebetroffenen sowie deren Ehepartner ein erhöhtes Risiko selbst an einer Autoimmunerkrankung zu erkranken. zur Studie

Aktuelle Studien belegen, dass eine ballaststoffreiche Ernährung in der Schwangerschaft das ungeborene Kind vor der Entstehung von Asthma schützen könnte. zur Studie

Laut einer kanadischen Langzeitstudie könnte die Außenluft-Stickstoffbelastung mit einem potentiellen Allergierisiko bei Kindern in Zusammenhang stehen.  zur Studie

Eine US-amerikanische Studie untersuchte eine potentielle Verbindung zwischen Gestationsdiabetes der Mutter und der Autismusstörung des Kindes.  zur Studie

US-amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass eine Ernährungsumstellung auf ballaststoff- und pflanzenreiche Kost das Darmkrebsrisiko minimieren könnte. zur Studie

Als Neuropathie bezeichnet man verschiedene Erkrankungen des peripheren Nervensystems, die massive Nervenschädigungen zur Folge haben können. Aktuelle Studienerkenntnisse deuten ein erhöhtes Risiko bei Zölikiebetroffen hin. zur Studie

Die Anwesenheit bestimmter Gase kann somit auf Darmstörungen hinweisen. In einer aktuellen Studie wurden zwei neue Methoden zur Analyse dieser Darmgase entwickelt. Zur Studie

Aktuelle Ergebnisse einer niederländischen Studie zeigen, dass bei einer familiären Hypercholesterinämie das Risiko an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken vermindert sein könnte. Zur Studie

Laut einer US-amerikanischen Studie könnte die genetische Prädisposition bei der Entwicklung einer Erdnussallergie eine Rolle spielen. 20 % der Teilnehmer mit einer Erdnussallergie zeigten hierbei Veränderungen an zwei bestimmten Genen. Zur Studie

Kinder mit Zöliakie weisen oft ein geringeres Gewicht sowie ein gestörtes Wachstum auf. Laut einer Studie könnten Größe und Gewicht wichtige Parameter in der Zöliakie-Diagnose bei Kindern darstellen. Zur Studie

Einer Studie zufolge beugt der Kontakt mit potenziellen Allergenen Allergien vor. Bisherige Empfehlungen für Schwangere und Kleinkinder, die den Verzehr von potentiellen Allergenen betreffen, sollten überdacht werden. Zur Studie

Wissenschaftler haben den Mechanismus entschlüsselt, wie Birkenpollenproteine zu Allergenen werden. Das "Bet v 1"-Protein kann Eisen an sich binden. Bleibt es ohne Eisen-Beladung, wird es zum Allergen. Zur Studie

Bei Typ-2-Diabetes sind die Körperzellen u. a. nicht mehr empfindlich genug für Insulin. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bestimmte Rezeptoren die Insulinfreisetzung hemmen. Laut Studie werden diese durch Essigsäure aktiviert, wodurch der Blutzucker nicht zu stark absinkt. Zur Studie

Wissenschaftler haben entschlüsselt, wie Insulin die Glukoseproduktion der Leber bei gesunden Menschen inhibiert und warum dieser Mechanismus bei Menschen mit Diabetes Typ 2 nicht mehr funktioniert.  Zur Studie

Im Vergleich zu anderen Lebensmitteln beinhalten Erdnüsse viele Allergene. Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen, dass ein probiotisches Bakterium, das auch in Joghurt vorkommt, Abhilfe schaffen könnte. Zur Studie

Asthma ist bei unter 15-jährigen die häufigste chronische Erkrankung. Der Kontakt mit allergieauslösenden Stoffen über die Schleimhäute der Lunge führt zur Aktivierung von regulatorischen Zellen. Zur Studie

Bisher wurde vorwiegend Gluten als allergieauslösender Bestandteil bei Zöliakie betrachtet. In einer aktuellen Studie wurden weitere Moleküle im Weizen identifiziert, die ebenfalls immunologische Reaktionen bei Betroffenen hervorrufen könnten. Zur Studie

Ein Hautpricktest, der bei Kindern im Alter von fünf Jahren positiv ausfällt, bleibt auch im Erwachsenenalter positiv und könnte laut einer aktuellen Studie Vorbote für zukünftige Allergien sein. Zur Studie

Posttraumatischer Stress erhöht das Risiko für ein Reizdarmsyndrom um das 5-fache und führt zu einer Einschränkung der Lebensqualität. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Digestive Disease Centers. Zur Studie

Reizdarmpatienten wissen oftmals nicht, was der genaue Auslöser ihrer Symptome ist. Ein neuer Test könnte helfen herauszufinden, ob Lebensmittel, und wenn ja welche, für die Beschwerden verantwortlich sind. Zur Studie

Laut einer aktuelle sind körperliche Symptome oftmals erste Anzeichen für eine chronische Erkrankung wie Diabetes mellitus typ 2, noch bevor die Krankheit tatsächlich ausgebrochen ist. Zur Studie

Eine aktuelle Studie zeigt, dass spezifische Ballaststoffe bei der Gewichtsreduktion hilfreich sein könnten, wenn sie über einen längeren Zeitraum in die tägliche Ernährung integriert werden. Zur Studie

Eine aktuelle Studie lässt vermuten, dass die genetische Disposition bei der Entstehung von Zöliakie eine bedeutende Rolle spielt. Weder Stillen noch eine gezielte Glutenbelastung scheinen das Zöliakie-Risiko zu verringern. Zur Studie

Menschen, die aufgrund einer Laktoseintoleranz nur geringe Mengen an Milchprodukten konsumieren, könnten laut einer aktuellen Studie seltener an Lungen-, Brust- und Eierstockkrebs erkranken. Zur Studie

Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung und Normalgewicht könnte das Risiko eines Gestationsdiabetes maßgeblich beeinflussen, so lautet das Ergebnis US-amerikanischer Forscher. Zur Studie

Durch eine absichtlich herbeigeführte Infektion mit Hakenwürmern könnten sich die Symptome bei Patienten mit Zöliakie deutlich verbessern. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigten, dass die Glutentoleranz innerhalb von einem Jahr gesteigert werden konnte. Zur Studie

Forscher vermuten, dass der Calciumspiegel in den Betazellen die Entstehung von altersbedingtem Diabetes beeinflussen könnten. Schwankungen in der Calciumkonzentration verändern die Insulinausschüttung signifikant. Zur Studie

Kinder mit Reizdarm können davon profitieren, wenn sie auf bestimmte Zuckerarten (FODMAP) verzichten. Die Phase mit starken Bauchschmerzen konnte bei einer FODMAP-reduzierten Kost um 20 % gesenkt werden. Zur Studie

Zöliakie kann neben intestinalen Beschwerden auch kognitive Störungen wie Gedächtnisprobleme hervorrufen. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie belegen, dass eine glutenfreie Ernährung bei Betroffenen zu einer Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten führen kann. Zur Studie

Eine aktuelle Studie zeigt, dass bestimmte Darmbakterien vor Allergien schützen könnten. Im Tiermodell wiesen vor allem Clostridien-Stämme eine protektive Wirkung auf, die therapeutisch genutzt werden könnte. Zur Studie

Eine US-Studie zeigt, dass sich das Gehirn bei Diabetikern verkleinern könnte und die Gehirnleistung abnimmt. Je länger Patienten an Diabetes leiden und je höher der Blutzucker, desto stärker verringert sich die Gehirnmasse. Zur Studie

Laut einer Metaanalyse mehren sich Hinweise für eine atypische Zöliakie, die mit  Fertilitätsstörungen oder Schwangerschaftskomplikationen einhergehen kann. Eine glutenfreie Ernährung kann das Risiko während der Schwangerschaft signifikant reduzieren. Zur Studie

Nicht immer führt Übergewicht zu Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2. Bei einem Viertel aller stark Adipösen bleibt der Stoffwechsel langfristig gesund. Grund könnte das Enzym Hämoxygenase-1 sein. Zur Studie

Einer Studie zufolge profitieren auch in Städten lebende Kinder davon, wenn sie frühstmöglich Bakterien ausgesetzt sind. Der Zeitpunkt des Kontaktes scheint demnach entscheidend für das Allergierisiko bei Kindern zu sein. Zur Studie

Nach oben